Getroffen hat es die #11 - gemeint sind wir alle

Den Behörden ist in ihrem Kampf gegen Pyrotechnik nichts zu blöd. Neuerlich bekam ein Rapidler für das Zünden einer Bengalfackel eine Strafe. Dieses Mal hat es Steffen Hofmann (Fußballgott) erwischt, der bei seinem überaus emotionalen Abschiedsspiel vor dem Block West Pyro gezündet hat.
 
 

 

Wir freuen uns natürlich, dass Steffen uns das Vertrauen schenkt und er in diesem Verfahren auf die Expertise unseres Kooperationsanwalts Mag. Christian Podoschek setzt. „Eine Gefährdung durch die Fackel, wie sie der Gesetzgeber vor Augen hat, war im konkreten Fall auszuschließen. Außerdem sieht das Gesetz für die Verwendung von Pyrotechnik auf Bühnen, zB in Theatern, Ausnahmen vor. Das könnte man hier ähnlich sehen. Wir werden jedenfalls ein umfassendes Rechtsmittel gegen dieses Straferkenntnis ergreifen.“, so Podoschek.

Wir sind sehr zuversichtlich, dass es gut für ihn ausgehen wird. Wie immer wenn einem Rapidler Ungerechtigkeit widerfährt, werden wir auch in diesem speziellen Fall entschlossen dagegen ankämpfen.

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