Die zweite Runde im Landfriedensbruch-Prozess

Für vier weitere Angeklagte begann heute um 9 Uhr am Landesgericht für Strafsachen das Verfahren wegen Landfriedensbruch.
Alle vier Rapid-Fans bekannten sich zu den Vorwürfen hinsichtlich des § 274 Landfriedensbruch für nicht schuldig. In dieser zweiten Runde werden nur die sogenannten
 Phasen 2 und 3 der Geschehnisse nach dem Freundschaftsspiel mit dem 1. FC Nürnberg behandelt.

Am ersten Prozesstag wurden mehrere Polizisten befragt, die sehr bemüht waren, ihren Text von der ersten Einvernahme zu wiederholen. Zudem war auch ein Ordner der Firma Fass-Sec neuerlich im Zeugenstand. Die Verhandlung lief bislang sehr sachlich und fair ab. Welche Beweisanträge unseres Kooperationsanwalts Manfred Arthofer zugelassen werden, wird in den nächsten Tagen entschieden. Die Hauptverhandlung wurde vom Schöffensenat unter der Leitung von Richter Marc Farkas auf 12. Februar 2015 vertagt. 

 

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